Wir Bündner haben die Chance, mit der Wahl von Valérie Favre Accola in den Ständerat Geschichte zu schreiben. Der Begriff «Standesherr» kann mit Ihrer Unterstützung auch für Graubünden ins Wanken geraten und der Vergangenheit angehören. Noch nie hat eine Bündner Frau den Stand Graubünden in Bern vertreten. Graubünden verdient neue Impulse und diese können wir mit Valérie Favre Accola setzen.

Die Davoser Landrätin und Bündner Grossrätin Valérie Favre Accola weist sowohl Exekutiv- als auch Legislativ-Erfahrung vor wie Sach- und Führungskompetenzen. Sie vertritt klare und lösungsorientierte Positionen. Valérie Favre Accola ist eine Frau der Taten. Kurz nach Einsitznahme im Grossen Rat hat die Grossrätin sich 2018 zum Mittelschulgesetz geäussert hat und persönliche Vorstösse im Bereich Bildung und Kinderschutz eingereicht. Sie vertritt die Bevölkerung auch weit über die Parteigrenzen hinaus. Sie ist teamfähig und darf in Davos als Departements-Vorsteherin Bildung & Energie auf die Lancierung und Umsetzung erfolgreicher wie innovativer Projekte zurückschauen. Zudem wird wieder in den Bereich Bildung und damit in unsere Zukunft investiert, wenn ich an das Projekt Erweiterungsbau und Sanierung Bünda, oder an den Bau neue Dreifachturnhalle Tobelmühle denke.

Liebe Bündnerinnen und Bündner, ich bin überzeugt, dass Sie meine Meinung teilen und Valérie Favre Accola am 20. Oktober 2020 sowohl auf Ihre Nationalratsliste wie Ihren Wahlzettel Ständerat setzen. 

Leserbrief Cyrill Ackermann
Hotelier und Grosser Landrat, Davos