Jon Domenic Parolini besucht in seiner Funktion als Regierungspräsident verschiedene Schulen im Kanton. Im Fokus steht dabei der Austausch mit Schulträgerschaften, Schulleitungen sowie Lehrpersonen der Berufsfachschulen. Ein neues Video der Standeskanzlei zeigt Impressionen seines ersten Besuchs in Poschiavo:

 

 

«Berufsbildung ist der Bereich welcher 80% der Jugendlichen besuchen und das ist das worauf ich mein Schwergewicht lege.», so Jon Domenic Parolini im Interview.

An den Berufsmeisterschaften SwissSkills 2018 in Bern sowie an den WorldSkills 2017 in Abu Dhabi feierten auch Jugendliche aus Graubünden grosse Erfolge. Die Basis für diese Erfolge wird oftmals bereits in der beruflichen Grundbildung gelegt. Eine gut funktionierende Berufsbildung ist für Graubünden wichtig, damit die Lernenden im Anschluss an die berufliche Grundbildung als Fachkräfte in der Wirtschaft eingesetzt werden können und dadurch die Wertschöpfung im Kanton weiter fördern. 

Informationen aus erster Hand 

Die Berufsbildung erfolgt an drei Lernorten: im Lehrbetrieb, in den überbetrieblichen Kursen und in der Berufsfachschule. Im Kanton Graubünden werden zwölf Berufsfachschulen geführt, an welchen die meisten der 161 in Graubünden angebotenen Lehrberufe von A wie Automobilassistent/-in EBA bis Z wie Zimmerin/Zimmermann EFZ beschult werden. Regierungspräsident Jon Domenic Parolini wird die meisten dieser Schulen während seines Präsidialjahrs besuchen. Dabei sollen diese Besuche vor Ort auch dazu dienen, Informationen zu regionalen Besonderheiten zu erhalten und Herausforderungen aus erster Hand zu erfahren. 

Tour durch Graubünden 

Bereits am 18. April begann der Regierungspräsident in Poschiavo seine Tour durch Graubünden. Dort besuchte er die Berufsfachschule sowie die Volksschule und tauschte sich beim Mittagessen mit Vertretungen beider Schulen aus. Heute wird die Schulbesuchsreihe im Bildungszentrum Surselva in Ilanz fortgesetzt. Dort erhält Jon Domenic Parolini Einblicke in die Gewerbliche und in die Kaufmännische Berufsfachschule, in die Fach- und Handelsmittelschule sowie in die Brückenangebote Vinavon. 

 

 

(Bild:/Video: youtube.com/kantongraubuenden)