Bereits gibt es 43 Fälle von Coronavirus-Ansteckungen in der Schweiz. Im Tessin und in Liechtenstein bleiben die Schulen ab Montag geschlossen. Wie der Kanton Graubünden weiterfährt, will er heute Nachmittag bekannt geben.

Die Nerven liegen blank. Kein Essen, keine Zusammenkunft vergeht, ohne dass nicht über die Geissel Coronavirus gesprochen wird. Verständlich – sollen doch vor allem die schwachen Personen geschützt worden.

Im Kanton Graubünden sind gemäss der Website des Kantons bisher 43 Fälle von Infektionen bekannt geworden. Dabei sind das nur die Fälle, die wegen eines erhöhten Risikos getestet wurden. Alle anderen werden nicht mehr getestet.

«Graubünden steht vor einer grossen Welle von Ansteckungen», heisst es auf der Seite des Kantons Graubünden. «Bereits in wenigen Wochen ist im Gesundheitswesen mit Engpässen zu rechnen – insbesondere bei Plätzen für Patienten, die Beatmung benötigen.»

Für die Bevölkerung wird es zu Veränderungen im Alltag kommen. Welche das sind, gibt der Kanton Graubünden heute Nachmittag bekannt. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

(Bild: zVg)

 

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