Bis vor wenigen Jahren konnten die Stimmberechtigten in der Schweiz aufgrund des Referendums- und Initiativrechtes in politischen Belangen bei Sachentscheiden noch direkt Einfluss nehmen.  Leider ist das heute nicht mehr so. Dank den meisten Politikern von SP, Grünen, BDP, CVP und leider auch der FDP, und deren Richter, werden klare Volksentscheide nicht mehr oder nur noch marginal umgesetzt (bspw. Ausschaffungsinitiative, Masseneinwanderungsinitiative usw.)    ganz sicher aber nicht so, wie es von der Mehrheit der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger gewollt war.  Diese Politiker- und Richterkaste ist es auch, die die direktdemokratischen Rechte der Schweizer Bürgerinnen und Bürger immer mehr aushebeln, indem sie die Verträge mit der EU und Entscheide fremder Richter höher einstufen als unsere Bundesverfassung und den Volkswillen. Am 20. Oktober wählen wir wieder unsere Vertreter im National- und Ständerat. Die Wählerinnen und Wähler haben nun die Möglichkeit, den Missstand der Nichtbeachtung des Wählerwillens durch die eidgenössischen Räte zu korrigieren, indem sie die Kandidatinnen und Kandidaten der erwähnten Parteien, die den Volkswillen nicht beachteten, nicht mehr wählen. 

Deshalb meine Empfehlung, wählen Sie nur Kandidatinnen und Kandidaten, welche für eine konsequente Umsetzung des Wählerwillens eingestanden sind – und dies sind grossmehrheitlich die Kandidatinnen und Kandidaten der SVP. Nur so wird es möglich sein, dass der in Abstimmungen beschlossene Volkswille wieder eins zu eins umgesetzt wird. Die Kandidatinnen und Kandidaten der Bündner SVP haben, gemäss Erhebung der Südostschweiz, zudem eine deutlich weniger radikale Haltung als jene der anderen Parteien. Und, gehen Sie unbedingt wählen!

Françoise Egger, Chur