2400 Besucherinnen und Besucher liessen am Samstag am Calanda Brauerei-Fest in Chur die lokale Bierkultur hochleben. Am Tag der offenen Türe erlebte das Publikum die Bündner Brauerei aus nächster Nähe und genoss dabei heimische Qualitätsprodukte wie das neue Calanda Tandem.

Die Bündnerinnen und Bündner haben am Samstag bewiesen, dass sie bei jedem Wetter in Feierlaune sind. Das Calanda Brauerei-Fest sorgte mit Wurst, Bier und guter Laune für fröhliche Gesichter. Die Bevölkerung war von 13:30 bis 20 Uhr dazu eingeladen, im gemütlichen Rahmen die lokale Bierkultur zu zelebrieren. Dazu gehörten Führungen durch die Brauerei und Abfüllerei sowie Degustationen der vielfältigen Calanda-Biere. Die 2400 Festbesucherinnen und -Besucher nutzten die Gelegenheit, mit den Mitarbeitenden der Brauerei Calanda ins Gespräch zu kommen und mehr über die Vielfalt des heimischen Gerstensaftes zu erfahren. Zu den weiteren Höhepunkten gehörten das Harassen-Stapeln, die musikalische Unterhaltung durch DJ Tommy sowie das «Beer & Food Pairing» mit Biersommelier Raimer Schramm. Verkaufsleiter Kevin Keller freute sich: «Gute Stimmung, tolle Leute, feines Bier – so muss ein Brauereifest sein!»

Auf grosses Publikumsinteresse stiess die neuste Innovation der Calanda-Brauer. Mit Calanda Tandem – das hauseigene Lagerbier kombiniert mit einem fruchtigen Schuss Limette – hat Calanda ein neues Mixgetränk auf den Markt. Bart De Keninck, Managing Director von Calanda, kündigte noch viele weitere Innovationen an: «Der Erfolg von Tandem beflügelt uns. Wir haben noch viele Ideen». Und mit einem Augenzwinkern fügte er an: «Keine einzige davon ist eine Schnapsidee – es sind alles Bierideen.»

Das Calanda Brauerei-Fest findet immer zum Start der Biersaison statt.  Im Zentrum stehen Biergenuss, Bierkultur und Brauereitradition. Die Brauerei Calanda in Chur ist Mitglied des Schweizer Brauerei-Verbandes. Der Verband deckt mehr als 95 Prozent der inländischen Bierproduktion ab. Seine Mitglieder brauen gegen 300 Qualitätsbiere. Die schweizerische Brauwirtschaft erzielt damit insgesamt einen Umsatz von über einer Milliarde Franken. Rund 48’000 Arbeitsplätze sind direkt und indirekt mit ihr verbunden.

 

(Bilder: zVg.)