Vor 40 Jahren hat Fritz Züger als Servicemann beim Schweizer Skiverband angefangen. Schnell hat er aber gemerkt, dass er für mehr geboren war. Heute ist der 62-Jährige eine lebende Trainerlegende.

Als der damals 22-Jährige Taminser Fritz Züger beim Schweizer Skiverband angefangen hat, war für ihn schnell klar, dass er mehr wollte. Obwohl der Servicemann früher für die Athleten wichtiger war als der Trainer, hat Fritz Züger ins Traineramt gewechselt. GRHeute Redaktor Jürg Feuerstein wollte wissen, warum?

Zu Doris De Agostini und Bode Miller hatte Fritz Züger ein besonderes Verhältnis. Er erzählt davon morgen Donnerstag im Interview der Woche auf GRHeute.

 

«Der schwere Unfall von Silvano Beltrametti hat auch meine Karriere verändert»

«In meiner Zeit als Trainer habe ich sehr viele Fahrerinnen und Fahrer kennengelernt», sagt Fritz Züger und fügt an: «Ich möchte keinen Menschen und keinen Moment vermissen».

Der 62-Jährige Taminser erzählt im Interview der Woche bei GRHeute Redaktor Jürg Feuerstein über die Anfänge seiner Karriere. «Ohne Doris De Agostini wäre ich gar nie im Ski-Zirkus angekommen. Ihr habe ich sehr viel zu verdanken. Und auch Michael von Grünigen hat meine Karriere stark beeinflusst. Er  hat aus mir das gemacht, was ich heute bin. So wie er als Skifahrer war, war er auch als Mensch», sagt Züger.

Neben den vielen schönen Momenten musste Züger aber auch immer wieder Rückschläge verkraften. «Der schwere Unfall von Silvano Beltrametti hat meine Karriere verändert, es war lange eine harte Zeit für mich». Dafür war die Zeit danach wieder schön. «Vor allem dass ich Bode Miller trainieren und kennenlernen konnte hat mich nochmal geprägt. Er ist einfach ein wilder Hund», so Fritz Züger gegenüber GRHeute.

 

Das komplette Interview hören Sie oben.

 

(Foto: GRHeute)

 

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