Die Sesselbahn und Skilifte Feldis AG (SSF) hat anlässlich Ihrer Generalversammlung vom 14. September 2018 auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurückgeschaut. 

In Feldis konnte nach drei schneearmen Wintern wieder oft und in vollen Zügen Schneesport betrieben werden.  Das freut auch den Verwaltungsratspräsidenten Andreas Fotsch: «Dass wir das vergangene Geschäftsjahr mit einem derart guten Resultat abschliessen können, ist der Verdienst aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und freut mich sehr. Dieses schöne Ergebnis verdanken wir einerseits unseren Bemühungen zur Kostenkontrolle und andererseits den Erfolgen zur Diversifizierung unserer Einkommensstruktur. Auch dank den sehr guten Wetterverhältnissen konnten die Einnahmen in allen Bereichen (ausser Saisonkarten-Vorverkauf) deutlich gesteigert werden.»

Erfolgreiches Weihnachtsgeschäft

Dank der reichlichen Schneefälle schon vor Weihnachten, legte das Weihnachtsgeschäft den Grundstein für einen «Rekordwinter». Mit einem Verkehrsertrag von über Fr 240’000 konnten die Einnahmen gegenüber dem «schneearmen» Vorjahr praktisch verdoppelt werden. Die Sommererträge stiegen wieder auf das normale Niveau von rund Fr. 60‘000. Lediglich beim treuen Stammkundenkreis scheint der dritte schlechte Winter in Folge Spuren hinterlassen zu haben. Zum ersten Mal seit Jahren ist der Erlös aus dem Vorverkauf der Saisonkarten wieder gesunken. Auf das nächste Jahr ist man aber zuversichtlich, auch in diesem Bereich wieder einen Schritt nach vorne machen zu können.

Jahresgewinn deckt den Vorjahresverlust

Ein derart schneereicher Winter hinterlässt seine Spuren nicht nur bei den Einnahmen, sondern auch auf der Ausgabenseite wie z.B. die Pistenbully- oder Dieselkosten. Insgesamt konnte dank einem Jahresgewinn von rund Fr. 40’000 der Vorjahrsverlust mehr als kompensiert werden.

Wahlen

Als Verwaltungsratspräsident wurde einstimmig der bisherige Amtsinhaber Andreas Fotsch wiedergewählt. Ebenfalls ohne Gegenstimme wurden die vier bisherigen Verwaltungsräte Roman Bernard, Ralph Giger, Simon Tscharner-Brot und Robin Mark in ihren Ämtern bestätigt.

 

(Bild: zVg.)