Zur Aufrechterhaltung und Optimierung der Verkehrssicherheit auf dem Nationalstrassenabschnitt A13 wird die Teilstrecke in einem rundumfassenden Erhaltungsprojekt vom Bundesamt für Strassen (ASTRA) auf den neuesten bau- und sicherheitstechnischen Stand gebracht. In der Strassenbausaison 2020 geht das Grossprojekt in die wichtige Hauptbauphase.

Die Sanierung und Verstärkung von Kunstbauten und Fahrbahn, Schutzmassnahmen gegen Naturgewalten, sowie eine zusätzliche Kriechspur: Diese Strassenbauziele sollen mit der Wiederaufnahme letztjähriger Vorbereitungsarbeiten und mit dem Start der Hauptbauarbeiten 2020 in Angriff genommen werden. An der wichtigen Crestawaldbrücke bedeutet das von April bis Oktober konkret: Die Verankerung der Brückenenden, die Stabilisierung der Brückenbogen, der Abbruch der alten Träger und der Fahrbahnplatte, sowie die Erstellung neuer Stützen, Längsträgern und der Brückenplattenmitte.

Während der Strassenbausaison erfolgt eine Umleitung des Süd-Verkehrs über eine Hilfsbrücke, die Kantonsstrasse H13 und eine provisorische Rampe nahe dem Staudamm Sufers.

Der Verkehr in Richtung Norden bleibt auf der Nationalstrasse verbleiben. Das Verkehrskonzept beinhaltet zudem verschiedene begleitende Massnahmen, um die provisorische Verkehrsleitung unmissverständlich, sicher und flüssig zu gestalten.

(Bild: Bundesamt für Strassen ASTRA)