Mit der Konzertsaison 16/17 hat der Verein Kammerphilharmonie Graubünden nicht nur einen neuen Chefdirigenten, den Schweizer Philippe Bach, sondern auch eine neue Präsidentin. In ihrer Mitgliederversammlung am Mittwochabend wurde Jacqueline Giger Cahannes einstimmig zur neuen Präsidentin des Vereins Kammerphilharmonie Graubünden gewählt.

Sie folgt damit Dorina Attinger-Vincenz im Amt. Dorina Attinger-Vincenz übernahm 2014 als Vizepräsidentin, nach 12 Jahren engagierter Vorstandsarbeit, das Amt der unerwartet verstorbenen Präsidentin Gudrun Cavigelli und liess sich 2015 für ein weiteres Jahr als Präsidentin wählen. Die neugewählte Präsidentin Jacqueline Giger Cahannes ist Juristin, verheiratet und Mutter von zwei Buben. Seit einem Jahr ist Jacqueline Giger Cahannes Mitglied des Vorstands der Kammerphilharmonie Graubünden. In dieser Zeit konnte sie durch ihre intensive Vorstandstätigkeit den Verein Kammerphilharmonie Graubünden sehr gut kennenlernen.

Mit einer abwechslungsreichen Konzertsaison und der sich im Sommer 2017 anschliessenden neunten Produktion der Schlossoper Haldenstein, bei der Mozarts Oper «Die Entführung aus dem Serail» zur Aufführung kommt, erwarten die Präsidentin interessante Konzertprojekte und eine ebenso spannende wie intensive Vorstandstätigkeit.

 

(Bild: Die scheidende Präsidentin Dorina Attinger-Vincenz (l.) und der neuen Präsidentin Jacqueline Giger Cahannes/zVg.)