Wir von GRHeute haben in die Plattensammlungen von Persönlichkeiten geschaut und mit ihnen über ihre eigenen Musikvorlieben gesprochen. Was die Prominenten hören und welche Jugendsünden dabei alles ans Tageslicht kommen, gibt’s exklusiv hier. Heute im GRHeute Soundtrack: Ervin Janz von 11AM und Musiktheatershow One Hit Wonder.

 

Erste gekaufte CD:
War eine Kassette. Alice Cooper’s „Trash“.

trash

Lieblingslied der CD:
„Poison“ natürlich – hab’ ich damals als Achtjähriger etwa eine Million Mal auf und ab gehört.

Zuletzt gekauftes Lied:
Meistens kaufe ich ganze Alben – das letzte wäre Mastodons „Emperor of Sand“ – die Wucht.

Aktuelles Lieblingslied:
Wir arbeiten aktuell an einer neuen 11AM-CD – dementsprechend laufen mir diese Songs am meisten nach.

Aktuell nervigstes Lied:

Bei den aktuellen Charts bin ich nicht so „up to date“. Es gibt aber Dauerbrenner und Ohrwürmer, die man einfach nicht mehr aus dem Ohr kriegt und die darum nervig sind. „Live is Life“zum Beispiel 🙂

Top 3, Bündner Lieder:

„Ulässig“ von Bündnerflaisch,

„Alles wäga diar“ von May Day

und natürlich selbstredend alles von Gimma 🙂

Top 3, Lieblingskünstler:
Ui! Mega schwierig!
Dauerbrenner aus meiner Jugend: „Queen“.

Aktuell läuft ganz viel „Karnivool“,

„The Intersphere“

oder „Killswitch Engage“.

Das kann aber alles hurtig ändern.

Lieblingslied mit eigener Beteiligung:
Das wechselt auch häufig. Meistens das, woran man aktuell arbeitet. Vom letzten 11AM-Album war es wohl „9th Symphony“.

Von der „One Hit Wonder“-Show natürlich „Cotton Candy Girl“ 🙂

Lieblingslied meiner Jugend:
Da waren auch mega viele wichtig. Lange aktuell war aber sicher Soundgardens „Black Hole Sun“.

Lieblingslied von früher, das mir heute peinlich ist:
Da bin ich auf alle stolz. Inklusive EAV,

Whitney Houston

und DJ Bobo – das war prägend 🙂

Top 3, beste besuchte Konzerte:

Skunk Anansie 1996 im Volkshaus Zürich.

Zwei Jahre später dann Aerosmith im Hallenstadion

und im gleichen Jahr die H-Blockx am Gurten.

Das lag aber sicher auch daran, dass wir Teenager waren und zum ersten Mal live zu unseren Idolen „abgehen“ konnten – das ist emotional sicher etwas vom Wertvollsten und nicht unbedingt musikalisch zu werten.

Wenn ich ein Album wäre, wäre ich dieses:

Ich bin jedes meiner Alben 🙂

Dieser Künstler hat mich am meisten geprägt:

Jon Lord von Deep Purple.

Mit diesem Künstler würde ich gerne einmal zusammen arbeiten:

Edward van Halen.

Mit diesem Künstler kann ich nix anfangen:

Vermutlich mit mega vielen, die aber auch nichts mit mir anfangen könnten. 🙂

Diesen Künstler möchte ich 2017 umbedingt noch live sehen:

Rage Against the Machine. Die fehlen noch auf meiner To-Do-Liste.

Für mich der Act der Zukunft:

„The Intersphere“ aus Deutschland. Unbedingt reinhören!

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