Um die Bergbeiz Parsiras wiederzueröffnen sammelten Einheimische eine halbe Million Franken. Die Beiz braucht aber noch einen Betreiber.

Das Crowdfunding, um das Berggasthaus Parsiras zu retten brachte rund eine halbe Million Franken ein. Dies berichtet das SRF in einem Beitrag. Einheimische schlossen sich zu einem Verein «Zäma fürs Parsiras» zusammen und lancierten diesen Sommer ein Crowdfunding für die Wiedereröffnung der Beiz. Es wurden Anteilsscheine für je 1000.- Franken verkauft. Innerhalb von 45 Tagen kauften rund 300 Personen Anteilsscheine. Der Verein zeigt sich in einem Interview gegenüber dem SRF über das grosse Interesse der Bevölkerung überrascht. Hansjürg Gredig sagt: «Es zeigte uns, dass es auch wirklich ein Bedürfnis ist.»

Die Beiz ist allerdings noch nicht gerettet. Der Verein gründe bald eine Genossenschaft, die das Gasthaus kaufen soll. Auch muss noch ein Betreiber für die Beiz gefunden werden. Laut SRF soll die Beiz in der nächsten Wintersaison wiedereröffnet werden.

(Bild: Screenshot Youtube)

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