Corona hat die Welt, die Schweiz und Graubünden fest im Griff. Wer sich nicht an die Verhaltensgrundsätze des Bundesamts für Gesundheit BAG hält, handelt nicht nur unverantwortlich, sondern verstösst mittlerweile auch gegen das Gesetz. Gerade dieses Weekend ist höchste Vorsicht angesagt. Ein paar Tipps, wie man das Wochenende auch ohne Ausgang in den vier Wänden übersteht.

Netflix bingen

Streaming-Dienste sind längst angekommen, nicht wenige dürften auch dieses Wochenende intensiv Zeit mit Netflix, Amazon Prime & Co. verbringen. Unsere Netflix-Tipps: Wenn alte oder neue Blockbuster wie „The Dark Knight“, „The Revenant“, «Django Unchained», «Interstellar» etc. etc. nicht ausreichen, sind Serien wie «Better Call Saul», «Elite», «Riverdale» oder auch – natürlich – «Pandemie» perfekte Zeitdiebe. Wers lieber etwas aktiver am Bildschirm mag: Mit einem guten Computer- oder Konsolen-Game lässt sich ein Weekend im Nu in den vier Wänden verbringen.

Lern mal wieder was

Ok, zugegeben, es braucht einige Motivation, sich jetzt neues Wissen aneignen zu wollen. Sinnvoll ist es allemal. SRF stellt pädagogische Lerninhalte für Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. Oder wie wärs mit einem Sprachkurs (z.B. hier). Vielleicht ist es auch an der Zeit, einen Einstieg ins Programmieren zu finden (z.B. hier) oder auch einfach nur einen interessanten Podcast zu hören (z.B. hier). 

Warum nicht wieder mal ein gutes Buch?

Mit nichts kann man besser runterfahren als mit einem guten Buch. Warum also nicht das Smartphone mal eine Weile zur Seite legen und es sich mit einem guten Buch auf dem Balkon oder der Terrasse gemütlich machen? Entspannend und gut für die Seele.

Gesellschaftsspiel rauskramen 

Mal wieder Monopoly spielen, basteln oder den Kids das Jassen beibringen: Gesellschaftsspiele in kleinem Rahmen machen Spass und sorgen für soziale Kontakte. Wenn man schon nicht rauskann, warum nicht das Smartphone in die Ecke stellen und etwas mit seinen Liebsten spielen? Hätte als Bonus einen wohltuenden Effekt für die «Bildschirmzeit».

Den Garten auf Vordermann bringen

Frische Luft und Sonne stärkt das Abwehrsystem. Wenn man schon nicht unter die Leute kann, dann – falls verfügbar – bietet sich Gartenarbeit als gesunde und sinnvolle Alternative an. Wetten, dass die Schweizer Gärten im Sommer noch nie so perfekt hergerichtet sein werden wie in diesem Jahr? Jetzt muss nur noch das Wetter am Weekend mitspielen.

Die kleine Arbeit im Haus

Wer hat nicht etwas in der Wohnung oder im Haus, das man seit Wochen, Monaten oder gar Jahren vor sich hinschiebt. Da eine Leiste, die neu angeschraubt werden muss, da ein Loch in der Wand, das man längst hätte zuspachteln sollen, da eine Wand, die man schon eine ganze Weile streichen wollte. Jetzt ist die perfekte Zeit dafür (sofern man das Material und die Werkzeuge im Haus hat).

Ein wenig Fitness

Natürlich kann man immer noch joggen gehen. Wer aber lieber in den eigenen vier Wänden bleibt, muss auch nicht auf ein Fitnessprogramm verzichten: Eine Wasserflasche statt eine Hantel, das eigene Körpergewicht anstelle kostspieliger Geräte, Seilspringen anstelle Joggen – einige Ideen gibts hier. Nur der innere Schweinehund ist leider immer noch derselbe wie draussen.

 

(Bild: GRHeute)

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