Sieg und Niederlage für den HCD – mit Folgen

Der HC Davos hat in der Wochenend-Runde am Freitag zuhause gegen die SCL Tigers mit 5:2 gewonnen und tags darauf gegen den EHC Biel mit demselben Skore verloren. Fest steht nun, dass der HCD in den Playoff-Viertelfinals Heimrecht geniesst. Und, dass Davos nächste Saison auch auf europäischer Bühne – in der Champions Hockey League – spielen wird.

Der Playoff-1/4-Final beginnt für den HCD am Samstag, 7. März, mit einem Heimspiel. Für die ersten beiden Davoser Heimspiele startet der Einzel- und Familien-Ticket-Vorverkauf am Montag um 14 Uhr im HCD-Ticketshop. Dauerkarten behalten auch bei allen Playoff-Spielen ihre Gültigkeit.

Im Hinblick auf die nahenden Playoffs wurden fürs Spiel gegen die SCL Tigers Topskorer Perttu Lindgren (38 Punkte) und Toptorschütze Aaron Palushaj (20 Treffer) geschont. Die 4948 Zuschauer sahen im Davoser Eisstadion eine unterhaltsame Partie. Nach einem frühen Gegentreffer drehte der HCD das Spiel unter Leitung des formstarken Fabrice Herzog im zweiten Drittel und brachte es letztlich sicher mit 5:2 nach Hause. 

 

Tags darauf unterlag der HCD in Biel mit 2:5, nachdem man bereits nach 18 Minuten 0:3 zurücklag. Der Rekordmeister trat erneut ersatzgeschwächt an – ohne die verletzten oder angeschlagenen Andres Ambühl, Dino Wieser, Felicien Du Bois, Enzo Corvi, Claude-Curdin Paschoud, Thierry Bader und Benjamin Baumgartner und die erneut geschonten Lindgren und Palushaj. Der HCD kämpfte sich gleichwohl mit starkem Einsatz zurück in die Partie und musste sich letztlich erst in den Schlussminuten geschlagen geben, nachdem man durch zwei Treffer von Herzog wieder bis auf 2:3 an die Bieler herangekommen war.

 

Drei Runden vor Ende der Regular Season liegt der HCD auf dem dritten Rang und wird es in den Playoff-Viertelfinals wahrscheinlich mit Biel, Fribourg oder Lausanne zu tun bekommen. Noch ist diesbezüglich allerdings noch nichts entschieden. Sein nächstes Heimspiel bestreitet der HCD am kommenden Dienstagabend gegen den nach wie vor in den Strichkampf involvierten Titelverteidiger SC Bern.

 

(Bild: Screenshot MySports)

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