Stefan Rogentin

Der Speed-Spezialist Stefan Rogentin verdoppelte seine Punkteausbeute aus dem Vorjahr, vor allem im Super-G machte der 25-Jährige einen Schritt nach vorne. Aber es braucht Geduld. Der Lenzerheidner hätte sich  insgeheim vielleicht etwas mehr vorgestellt als drei Top-20-Plätze in den Super-Gs von Val Gardena (19.), Saalbach (20.) und Hinterstoder (20.) sowie einem 14. Rang in der alpinen Kombination von Bormio. Allerdings zeigt die Statistik auch klar, dass die Tendenz für den 25-Jährigen weiter aufwärts zeigt. Bleibt er gesund, dürfte Rogentin auch im nächsten Winter einen Schritt näher an die Weltspitze kommen.

 

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