Die GKB hat am Donnerstagabend zum traditionellen «Womenomics» geladen. Über 350 Frauen und eine Handvoll Männer sind der Einladung gefolgt und haben einen vergnüglichen Abend verlebt.

Wer gesprochen hat: Martina Müller-Kamp, Direktionsmitglied der GKB. Beatrice Müller, Moderatorin. Imke Keicher, Autorin und Innovations- und Zukunftsforscherin. Seraina Murk, Speed-Skierin, High-Heels-Trainerin und Flight-Attendant. Federico Soldati, Mentalist.

Was gereicht wurde: Rotwein. Weisswein. Prosecco mit Melonen und Grapefruit. Crevetten-Cocktails mit Avocado. Bruschette. Capuns. Limetten-Risotto. Hackfleischbällchen. Lachs-Brioches. Himbeer-Panna-Cotta. Fruchtsalat. Alles von pur.catering.

Was gesagt wurde: «Wir wollen etwas erleben.» «Wir wollen Grenzen sprengen.» «Spüren sie die Energie?» (Beatrice Müller, Moderatorin.) «Ich glaube, dass ich etwas bewegen kann.» «Ich mache gerne, was ich tue.» «Lieben sie das, was sie tun.» (Martina Müller-Kamp, Leiterin Investmentbanking und Mitglied der GKB-Direktion.) «Man muss so schnell wie möglich von oben nach unten.» «Wenig Kurven, das liegt mir.» «Wenn ich oben stehe, denke ich nichts mehr.» «Es ist wichtig, an seine Stärken zu glauben.» «Man soll sich mit positiven Leuten umgeben.» (Seraina Murk, Speed-Skierin.) «Frauen sagen wir, nicht ich, ich, ich.» «Achtsamkeit bedeutet zu spüren, wo ich wirklich bin.» «Wir reden so schlimm mit uns, wie wir es anderen nie erlauben würden.» «Seien sie neugierig auf das was sie alles sind und was alles in ihnen steckt.» «Seien sie mutig.» (Imke Keicher, Autorin und Innovations- und Zukunftsforscherin.)

Was gezeigt wurde: Wie man einen Zauberwürfel in 29 Sekunden lösen kann. Wie man jemanden dazu bringt, sich eine Person vorzustellen und man herausfindet, wer diese Person ist. Wie man eine Zahl, die sich jemand anders gemerkt hat, quasi als Sudoku darstellen kann. Wie man jemanden dazu bringen kann, sich eine Telefonnummer aus einem Tessiner Analog-Telefonbuch herauszufischen, die man vorher auf ein Plakat geschrieben hat. (Federico Saluti, Mentalist aus dem Tessin.)

Was ein paar der Frauen in der Pause gemäss Imke Keicher sofort umgesetzt haben: Statt lange vor dem Damenklo anzustehen trotz anfänglichen Zweifeln auch das Herrenklo benutzt.

Funfact: Es gab ungefähr so viele Männer im Saal wie Frauen in High-Heels.

(Bilder: GRHeute)