Über 600 Gäste besuchten am 4. und 5 August die 37. Ausgabe des Chapella Open Airs. Mit Chili con Carne, Dana, Redwood, The Two, Linard Bardill und weiteren Acts konnten die zahlreichen Zuschauer begeistert werden.

Das schöne Wetter lockte dieses Jahr über 600 Besucher an das älteste Open Air Graubündens. Davon waren allein über 100 Kinder und Jugendliche. 

Bündner Bands sorgten für einen optimalen Start

Der kurz einsetzende Regen war schnell vorbei und alles war bereit für den ersten Act: Da Lombris. Die anschliessende Band Chili con Carne heizte dem Publikum nicht nur durch die Sommerhitze ein. Als letzter Act rockten ColdSpirit aus dem Engadin die Bühne dann noch mal richtig und sorgten für einen würdigen Abschluss des ersten Festivaltages. 

Musikalisch abwechslungsreicher Samstag bei wunderschöner Kulisse

Allen Anfang machte Linda Vogel. Anschliessend folgte Dana, die das Publikum mit ihrer Stimme bewegte. Als nächstes stand mit Naima ein weiteres Highlight auf der Bühne und brachte Gross und Klein zum Tanzen. Redwood wusste mit mittreisendem Rock zu überzeugen. The Two sorgten mit ihrem Blues für eine ergreifende Stimmung, und Pablo Infernal brachten zum Abschluss des zweiten Festivalabends bei den Festivalgästen nochmals das Tanzbein zum Schwingen.

Perfekter Sonntag bei strahlendem Sonnenschein

Der Domleschger Liedermacher Linard Bardill begeisterte mit seinem Kinderprogramm die kleinen und die grossen Besucher. Weiter ging es mit der jungen und dynamischen Pop Band Hot Like Sushi. Zum krönenden Abschluss der 37. Ausgabe folgte mit Krüsimusig nochmals eine Formation, die alle Zuschauer zum Mittanzen bewegte und für einen wunderbar stimmungsvollen Abschluss sorgten.

Das Festivalpublikum war einmal mehr begeistert und finanziell steht das Open Air dieses Jahr voraussichtlich mit einer schwarzen 0 da. Auch das Musikprogramm überzeugte die Chapella-Familie. Die Organisatoren sind sehr zufrieden mit dem 37. Chapella Open Air.

PS: Die 38. Ausgabe des Chapella Open Air findet vom 02. bis 04. August 2019 statt.

(Quelle: zVg. / Bilder: Martin Kaegi)