Ein Schluchtenabenteuer in der Nacht.

Die Organisatoren des Transruinaulta (20. Oktober/Ilanz–Thusis) und des Transviamala (21. Oktober (Thusis–Donat) sind bekannt dafür, dass sie den Läuferinnen und Läufern, aber auch den Sponsoren und Partnern der beiden Veranstaltungen immer wieder etwas Besonderes bieten. Dieses Jahr ist es ein ganz spezieller Leckerbissen: Knapp drei Monate vor dem abwechslungsreichen Laufwochenende laden sie am Freitag, 27. Juli, zu «Sainza Cazola» (ohne Licht) ein. «Bei Dunkelheit und Vollmond absolvieren wir gemeinsam ein Teilstück der Transruinaulta-Strecke», sagt OK-Chef Thomas Häusermann. «Es ist kein Rennen; das Erlebnis und das Miteinander stehen im Mittelpunkt.»

Jahrhundert-Mondfinsternis

Einen zusätzlichen, überaus reizvollen Rahmen verleiht «Sainza Cazola» der Umstand, wonach es am letzten Juli-Freitag eine totale Mondfinsternis gibt. Mit einer Dauer von 103 Minuten – der Mond hält sich von 21.30 bis 23.13 Uhr vollständig im Kernschatten der Erde auf – ist sie die längste des 21. Jahrhunderts. «Sainza Cazola» bietet somit eine einzigartige Gelegenheit für spektakuläre Mondfotos in der idyllischen Rheinschlucht.

Wie bei den zwei Läufen ist die Teilnehmerzahl begrenzt, Anmeldeschluss ist am 20. Juli. Die Kosten für den Genussanlass betragen 30 Franken, inkludiert sind die Zugfahrt von Valendas nach Versam Station, ein Apérodrink sowie im Anschluss an die sportliche Betätigung Speis und Trank im «Café Mäntig», wo auch Duschen zur Verfügung stehen. (af)

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