Fritz Züger gehört immer noch zu den erfolgreichsten Ski-Trainern der Welt. Der 62-jährige Taminser ist mittlerweile seit 40 Jahren im Geschäft.

An der Alpinen Ski Weltmeisterschaft in St. Moritz ist nicht nur auf, sondern auch neben der Piste viel los. Ehemalige Skicracks lassen sich den Grossanlass im Engadin genau so wenig entgehen wie die lebende Trainerlegende Fritz Züger. GRHeute Redaktor Jürg Feuerstein hat den 62-Jährigen zum Interview der Woche getroffen.

Morgen Mittwoch erzählt Fritz Züger auf GRHeute, warum aus dem Servicemann Züger der Trainer Züger wurde.

 

Fritz Züger: «Ich wäre sehr gerne Spitzensportler geworden»

«Mein Traum war immer der Spitzensport», erzählt Fritz Züger mit leuchtenden Augen. Der 62-Jährige brennt immer noch, wenn er von seiner Leidenschaft erzählt. «Ich war als Kunstturner Bündnermeister und wollte gerne Skifahrer werden», sagt Züger im Interview der Woche.

«Wir waren sieben Kinder zuhause, darum konnte ich erst in der 9. Klasse zum ersten Mal an einen Skilift. Nachher war der Sprung als Fahrer an die Spitze zu gross. Darum wurde ich zuerst Servicemann und dann Trainer», sagt Fritz Züger. «Was ich noch besser konnte als selber Skifahren war, die Leute antreiben und motivieren».

«Früher war der Servicemann auch eine Bezugsperson für die Sportler, das hat mir Spass gemacht. Heute hat er für den Fahrer fast keine Zeit mehr».

Warum Fritz Züger später Trainer wurde, das gibt es morgen Mittwoch im Interview der Woche.

 

Das komplette Interview hören Sie oben.

 

(Foto: GRHeute)

 

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